Die ersten Assignments müssen fertig gestellt werden & es bleibt nicht mehr so viel Zeit wie in den ersten Tagen. Um es mit der Arbeit aber nicht zu übertreiben und um einen kleinen Ausgleich zum Unialltag zu schaffen, haben wir (Heiko, Mirco, Katrin und ich) uns gestern kurzerhand ein Auto gemietet und sind damit auf die Coromandel Halbinsel gefahren.

Die zwei Highlights (ich bin mir sicher es gibt dort eine ganze Menge mehr zu entdecken, aber diese beiden findet man in jedem Reiseführer ), die wir angesteuert haben waren die Cathedral Cove, eine Bucht mit einer namensgebenden gewölbeartigen Höhle und der “Hot Water Beach”, an dem aus zwei Quellen unmittelbar am Strand heißes Thermalwasser ins Meer fließt.

Auf dem Weg auf die Halbinsel sind wir nach Karte gefahren & haben eine unbefestigte, nicht geteerte “Straße” durch die Berge genommen. Für die 20 Kilometer Schotterpiste haben wir dann zwar fast eine Stunde gebraucht, unser Nissan Bluebird hat sich aber tapfer durchgebissen. Ich mag`s fast gar nicht mehr sagen, aber die Landschaft ist wirklich vom Feinsten, atemberaubend, der Hammer, unglaublich, bezaubernd, entzückend, hinreißend,traumhaft schön :D.

Vom Parkplatz aus nördlich von Hahei läuft man ca. 30min bis zur Cathedral Cove. Weil das Wetter so gut & das Wasser so verlockend war sind wir schwimmen gegangen. Was soll man sonst auch machen :D

Gegen 14Uhr sind wir zum Hot Water Beach aufgebrochen, weil man nur bei Ebbe (in unserem Fall gegen kurz nach drei) in den Genuß der heißen Quellen kommt. An einem Kiosk in strandnähe kann man sich kleine Schaufeln leihen mit denen man sich ein Loch gräbt. Möglichst nicht genau da wo die Quelle entspringt, denn dort ist es zu heiß (65Grad). Dann füllt sich das gegrabene Loch langsam mit Wasser & man steigt hinein. Während der Lochplanungsphase waren wir erst sehr ambitioniert, haben dann aber faul ein zufällig frei werdendes Loch besetzt und das dann lieber erweitert.

Das Herumliegen im Loch war  zwar ganz angenehm, aber auch ein wenig langweilig :zzz: außerdem war`s ja ohnehin schon sehr heiß. Darum haben Mirco und ich uns am Kiosk noch ein kleines Boogie-Board geliehen und sind ein wenig zum Surfen raus ins kühle Meer. Die Wellen dort waren super.

Und ohne an ihren Fähigkeiten zu zweifeln, aber die Rettungsschwimmerin schien mehr an ihren Sandwiches interessiert zu sein, als an den Badegästen.

Coromandel Peninsula

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4 Kommentare

  1. synthi on April 6, 2009 6:05

    weiß nicht mehr was ich sagen soll. es ist wirklich traumhaft. hast du schon nach eine möglichkeit geguckt sich dort selbständig zu machen?

  2. Hanna Helena on April 6, 2009 10:06

    Was heißt hier selbständig machen? Der kommt gefälligst zurück!…..Setz`ihm keine Flöhe ins Ohr ;)

  3. Ute on April 8, 2009 6:35

    da schließ ich mich bei Hanna an

  4. stefan on April 20, 2009 5:39

    moment mal wir wollten uns schon zu fischmarktzeiten in neu seeland selbständig machen. du bist selbstverständlich herzlich willkommen. :O) ich freu mich schon…

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